15. Februar 202613 min Lesezeit|Wishlist.de Team

Wie viel Geld schenkt man zur Hochzeit 2026? Ehrliche Richtwerte für Deutschland, Österreich & Schweiz

Wie viel Geld zur Hochzeit schenken – als Single, Paar oder Familie? Aktuelle Richtwerte 2026 für DE, AT & CH mit 8 konkreten Szenarien.

Eleganter Umschlag mit Geldgeschenk auf einem festlich dekorierten Hochzeitstisch

Du bist zu einer Hochzeit eingeladen – und jetzt grübelst du: Wie viel Geld ist eigentlich angemessen? 50 Euro? 100? 200? Und was, wenn du dir das gerade nicht leisten kannst?

Keine Sorge. Diese Frage stellt sich fast jeder Hochzeitsgast. In Foren wie gutefrage.net oder reddit ist es mit Abstand die häufigste Frage rund ums Schenken – und die Antworten reichen von „mindestens 100 Euro" bis „30 Euro sind völlig okay". Kein Wunder, dass man verunsichert ist.

In diesem Guide findest du:

  • Aktuelle Richtwerte 2026 für Deutschland, Österreich und die Schweiz
  • Konkrete Szenarien statt pauschaler Tabellen – weil deine Situation wichtiger ist als eine Faustregel
  • Ehrliche Antworten auf die Fragen, die sich niemand traut zu stellen
  • Und eine einfache Methode, den passenden Betrag zu finden

Fangen wir an – mit der wichtigsten Erkenntnis zuerst.


Das Wichtigste vorweg: Dein Budget zählt mehr als jede Faustregel

Bevor wir über Zahlen sprechen, hier die ehrlichste Wahrheit, die dir kein Hochzeitsportal sagt: Kein Brautpaar möchte, dass du dich für ein Geschenk verschuldest.

Jedes Paar, das dich einlädt, tut das, weil es dich dabei haben will – nicht weil es dein Geld braucht. Wenn dein Budget gerade 30 Euro hergibt, dann sind 30 Euro ein wundervolles Geschenk. Und wenn du dir gar nichts leisten kannst? Dann ist deine Anwesenheit das Geschenk.

Das klingt wie eine Floskel, ist es aber nicht. In Hochzeitsforen schreiben Bräute immer wieder sinngemäß: „Meine Freundin ist Studentin und hat mir 30 Euro geschenkt. Ich habe mich riesig gefreut, dass sie dabei war."

Dein eigenes finanzielles Wohlbefinden steht über jeder Faustformel. Das ist die Grundlage für alles, was jetzt kommt.


Richtwerte 2026: Was ist aktuell üblich?

Damit du trotzdem eine Orientierung hast, hier die Beträge, die in Deutschland 2025/2026 als üblich gelten. Sie basieren auf mehreren großen Hochzeitsportalen und spiegeln wider, was die meisten Gäste tatsächlich schenken – nicht was sie schenken „müssen".

Beziehung zum PaarRichtwert pro Person
Enge Familie (Eltern, Schwiegereltern)150–500 €
Geschwister100–250 €
Enge Freunde80–200 €
Freunde und Bekannte50–100 €
Arbeitskollegen30–50 €
Entfernte Bekannte / Plus-One30–50 €

Enge Familie (Eltern, Schwiegereltern): 150–500 €. Die Spanne ist bewusst groß, weil Eltern oft auch zur Hochzeit beitragen oder die Feier mitfinanzieren. Hier gibt es kein „richtig" oder „falsch" – es hängt stark von der finanziellen Situation und den Absprachen innerhalb der Familie ab.

Geschwister: 100–250 €. Als Schwester oder Bruder bist du im engsten Kreis. Viele Geschwister schenken zwischen 100 und 200 Euro, manchmal ergänzt durch ein persönliches Geschenk oder die Organisation der Party (Stichwort: Trauzeuge).

Enge Freunde: 80–200 €. Für die beste Freundin oder den Kumpel seit der Schulzeit liegt der Rahmen meist bei 80 bis 150 Euro als Einzelperson. Als Paar schenken enge Freunde oft 150–250 Euro zusammen.

Freunde und Bekannte: 50–100 €. Für Freunde, die man regelmäßig sieht aber nicht zum engsten Kreis zählt, sind 50–100 Euro der gängige Bereich.

Arbeitskollegen: 30–50 €. Bei Kollegen kommt es stark darauf an, ob du zur Feier eingeladen bist oder nur im Büro gratulierst. Als Teil einer Sammelaktion sind 10–20 Euro pro Person üblich. Mehr dazu in unserem Guide: Hochzeit Kollege: Geschenk sammeln ohne Chaos

Entfernte Bekannte / Plus-One: 30–50 €. Du wurdest als Begleitung eingeladen und kennst das Paar kaum? 30–50 Euro sind angemessen und niemand wird das als zu wenig empfinden.


Warum eine Tabelle allein dir nicht hilft

Die Richtwerte oben sind ein Startpunkt – aber kein Urteil. Denn die wirkliche Unsicherheit kommt nicht vom Verwandtschaftsgrad, sondern von der konkreten Situation.

In Hochzeitsforen stellen Gäste fast nie die Frage „Was schenkt man als Freund?" – sondern: „Ich bin Studentin, mein Freund kennt das Paar nicht so gut, wir sind nur zum Standesamt eingeladen, und ich habe gerade 200 Euro auf dem Konto – was mache ich?"

Genau deshalb funktionieren die folgenden Szenarien besser als jede Tabelle.


8 typische Szenarien – mit konkreten Empfehlungen

Szenario 1: Du bist Student oder Azubi

Situation: Du verdienst wenig oder gar nichts, willst aber nicht knauserig wirken.

Ehrliche Empfehlung: 30–50 € pro Person.

Das ist absolut angemessen und wird von jedem Brautpaar so gesehen. In einem reddit-Thread schreibt jemand treffend: „Ich finde 50 Euro schon viel. 30 Euro sind angemessen." Ratgeber wie Antenne Bayern bestätigen explizit: Für Studierende und Azubis sind 30–50 Euro völlig im Rahmen.

Wenn 30 Euro dein Budget sprengen: Ein ehrlicher, persönlicher Brief oder ein kleines selbstgemachtes Geschenk ist mehr wert als ein Betrag, für den du auf Essen verzichten müsstest.

Szenario 2: Du bist alleine eingeladen

Situation: Du gehst ohne Begleitung zur Hochzeit – eines Freundes, Kollegen oder Bekannten.

Ehrliche Empfehlung: 50–100 € je nach Nähe.

Als Einzelperson orientierst du dich am unteren bis mittleren Bereich der Spanne für deine Beziehung zum Paar. 50 Euro für einen Bekannten, 80–100 Euro für einen guten Freund.

Szenario 3: Du bist als Paar eingeladen

Situation: Ihr geht zusammen zur Hochzeit. Dein Partner kennt das Paar vielleicht weniger gut als du.

Ehrliche Empfehlung: 100–200 € zusammen.

Die Faustregel „pro Person" gilt nicht wirklich. Als Paar schenkt man etwas mehr als eine Einzelperson, aber nicht das Doppelte. 100 Euro als Paar für Bekannte, 150–200 Euro für enge Freunde ist ein guter Rahmen.

Wichtig: Wenn dein Partner das Paar kaum kennt, musst du nicht seinen „Anteil" aufstocken. Ihr schenkt als Einheit.

Szenario 4: Ihr seid als Familie mit Kindern eingeladen

Situation: Ihr kommt zu dritt oder viert, inklusive Babysitter-Kosten und Anreise.

Ehrliche Empfehlung: 100–200 € als Familie.

Kinder „zählen" beim Geschenk nicht extra. Paare mit Kindern haben ohnehin höhere Kosten (Anreise, Babysitter, Outfit), und jedes Brautpaar weiß das. Schenkt, was für euch als Familie drin ist. Ein netter Zusatz: Lasst die Kinder ein kleines Bild für das Paar malen – das kommt immer gut an.

Szenario 5: Du bist nur zum Standesamt eingeladen (keine große Feier)

Situation: Das Paar heiratet im kleinen Kreis auf dem Standesamt. Vielleicht gibt es anschließend einen Sektempfang, aber kein großes Dinner.

Ehrliche Empfehlung: 30–50 €, bei Sammelaktion 10–20 €.

Ohne große Feier fallen die „Kosten pro Kopf" weg. Hier geht es um eine symbolische Geste, nicht um einen Betrag, der ein Menü decken soll. 30–50 Euro als persönliches Geschenk oder 10–20 Euro in einer Sammelaktion vom Kollegenkreis sind absolut passend.

Szenario 6: Du kannst dir gerade nicht viel leisten

Situation: Miete, Rechnungen, Inflation – du hast schlicht kein großes Budget für Geschenke.

Ehrliche Empfehlung: Schenke das, was du geben kannst – und fühl dich gut dabei.

20 Euro im Umschlag mit einem herzlichen Brief sind ein wunderbares Geschenk. Niemand, der es wert ist eingeladen zu werden, wird dich dafür verurteilen. In Foren schreiben Bräute regelmäßig sinngemäß: „Ich habe meine Freundin eingeladen, weil sie mir wichtig ist – nicht weil ich ihr Geld brauche."

Falls du dich trotzdem unwohl fühlst: Ein Sammelgeschenk mit anderen Gästen kann die Last verteilen. Wenn das Paar eine Online-Wunschliste hat, findest du dort oft Geschenke in verschiedenen Preisklassen – auch für 20 oder 30 Euro.

Szenario 7: Es ist die zweite Hochzeit desselben Paares

Situation: Dein Freund heiratet zum zweiten Mal. Zur ersten Hochzeit hast du bereits geschenkt.

Ehrliche Empfehlung: Etwas weniger als beim ersten Mal ist völlig in Ordnung.

Es gibt keine feste Regel, aber die unausgesprochene Norm ist: Beim zweiten Mal ist ein etwas kleineres Geschenk akzeptiert. 50–100 Euro statt 100–200 Euro. Oder ein symbolisches Geschenk statt Geld. Das Paar weiß, dass du schon einmal geschenkt hast.

Szenario 8: Das Paar sagt ausdrücklich „keine Geschenke"

Situation: In der Einladung steht klipp und klar: Bitte keine Geschenke.

Ehrliche Empfehlung: Respektiere den Wunsch.

Viele Gäste fühlen sich unwohl, mit leeren Händen zu kommen. Aber wenn das Paar es ernst meint (und das tun die meisten), dann ehre ihren Wunsch. Alternativen: Ein persönlicher Brief, eine Spende im Namen des Paares an eine Organisation, die ihnen wichtig ist, oder ein gemeinsames Foto in einem schönen Rahmen.


Die „Kosten pro Kopf"-Regel: Hilfreich oder unfair?

Du hast es bestimmt schon gelesen: „Schenke mindestens so viel, wie dein Essen auf der Feier kostet." Diese Faustregel ist im DACH-Raum extrem verbreitet – fast jeder Hochzeitsratgeber empfiehlt sie.

Was dahinter steckt: Hochzeiten kosten das Paar in Deutschland durchschnittlich 80–150 Euro pro Gast (Catering, Getränke, Location). In der Schweiz sind es 150–300 CHF. Die Logik: Wenn du als Gast „deinen Teil" deckst, bleibt dem Paar etwas übrig.

Warum die Regel problematisch ist: Sie suggeriert, dass Gäste eine Rechnung begleichen statt ein Geschenk machen. Und sie setzt voraus, dass alle Gäste dasselbe Budget haben – was offensichtlich nicht stimmt.

Unser ehrlicher Take: Die Kosten-pro-Kopf-Regel ist eine brauchbare Orientierung für die Mittelschicht-Mitte – also Gäste mit stabilem Einkommen, die eine ungefähre Richtung brauchen. Für Studierende, Azubis, Alleinerziehende oder Menschen in finanziell schwierigen Phasen ist sie kein Maßstab.

Nutze sie als lockeren Anhaltspunkt, nicht als Pflicht. Und wenn dein Budget kleiner ist: Lies Szenario 6 nochmal.


Richtwerte für Österreich

In Österreich gelten ähnliche Beträge wie in Deutschland, mit ein paar kulturellen Feinheiten.

Die Beträge im Überblick:

In österreichischen Foren und Ratgebern kristallisieren sich folgende Richtwerte heraus: 100–200 € für enge Freunde, 100–150 € für Bekannte, und für Kollegen ähnlich wie in Deutschland (30–50 €). Bei engen Familienmitgliedern liegt der Betrag oft im oberen dreistelligen Bereich, aber ohne feste Erwartung.

Was in Österreich anders ist:

Österreichische Hochzeitsblogs betonen stärker als deutsche, dass zum Geldgeschenk eine kleine persönliche Zugabe gehört – eine Flasche regionaler Schnaps, eine Spezialität oder ein symbolisches Objekt. Das reine Kuvert ohne Beilage kann sich in Österreich etwas „nackt" anfühlen.

Sammelgeschenke durch Freundesgruppen oder Kollegen sind in Österreich besonders verbreitet. Individuell geben Gäste dann oft 20–50 Euro, gemeinsam kommt aber ein dreistelliger Betrag zusammen.


Richtwerte für die Schweiz (in CHF)

In der Schweiz liegen die Beträge naturgemäß höher – die Lebenshaltungskosten und Hochzeitskosten sind deutlich über dem deutschen Niveau.

Die Beträge im Überblick:

Laut Schweizer Hochzeitsportalen liegt der Durchschnitt bei rund 140 CHF pro Geschenk. Im Detail:

Beziehung zum PaarRichtwert (CHF)
Enge Familieüber 200 CHF, oft deutlich mehr
Enge Freunde100–200 CHF
Bekannte und Kollegen50–100 CHF
Lockere Bekanntschaft50 CHF

Warum die Beträge höher sind:

Hochzeiten kosten in der Schweiz zwischen 20.000 und 50.000 CHF für 60–80 Gäste. Allein das Catering schlägt mit 120–300 CHF pro Person zu Buche. Die „Kosten pro Kopf" sind also real höher – und das spiegelt sich in den Geschenkbeträgen.

Was in der Schweiz anders ist:

Die Schweiz ist deutlich entspannter beim Geldwunsch. Die IBAN direkt in der Einladung ist üblich und wird nicht als unhöflich empfunden. Auch QR-Rechnungen und Online-Zahlungen werden als praktische Alternative zum Bargeldumschlag aktiv empfohlen. Schweizer Hochzeitsblogs schreiben offen: Geldwünsche sind so etabliert, dass sie kaum noch jemanden überraschen.


Der einfachste Trick: Schau auf die Wunschliste

Hier kommt der praktischste Tipp aus diesem ganzen Artikel – und erstaunlicherweise erwähnt ihn fast kein anderer Ratgeber:

Wenn das Paar eine Online-Wunschliste hat, verraten dir die Preise dort mehr als jede Tabelle.

Schau dir an, in welchen Preisbereichen die Geschenke auf der Liste liegen. Gibt es Geschenke für 30, 50, 100 und 200 Euro? Dann hat das Paar bewusst verschiedene Preisklassen eingebaut – damit sich jeder Gast wohlfühlt, unabhängig vom Budget.

Eine Wunschliste auf wishlist.de bietet zum Beispiel:

  • Konkrete Geschenkideen in verschiedenen Preisklassen – du siehst sofort, was im Rahmen ist
  • Geldtöpfe (z.B. „Flitterwochen-Kasse") – du bestimmst selbst, wie viel du beitragen willst
  • Reservierungsfunktion – damit kein Geschenk doppelt gekauft wird

Als Gast musst du dich nirgends registrieren. Einfach Link öffnen, Geschenk aussuchen oder Betrag beitragen – fertig.

Und falls das Paar in deinem Leben noch keine Wunschliste hat: Du kannst ihnen dezent den Tipp geben. Viele Paare wissen gar nicht, dass es kostenlose Plattformen dafür gibt.

Mehr erfahren: Hochzeitstisch online erstellen – kostenlos und ohne Gebühren


Was du auf keinen Fall tun solltest

Ein paar Dinge, die in Foren immer wieder für Ärger sorgen – und die du leicht vermeiden kannst:

Frag nicht das Brautpaar direkt nach dem Betrag. Das bringt sie in eine unmögliche Situation. Frag lieber die Trauzeugen oder enge Freunde des Paares – die wissen meistens, was erwartet wird.

Vergleiche dich nicht mit anderen Gästen. Jeder hat ein anderes Budget und eine andere Beziehung zum Paar. Was ein Kollege schenkt, ist für deine Entscheidung irrelevant.

Schenke keinen „krummen" Betrag ohne Kontext. 73 Euro im Umschlag wirken seltsam. Wenn du 70 hast, runde auf 70 oder schreibe eine Karte dazu, die den Betrag persönlich macht.

Gib nicht mehr aus als du dir leisten kannst. Das klingt offensichtlich, aber der soziale Druck ist real. Kein Brautpaar möchte, dass du für ihr Geschenk auf etwas Wichtiges verzichtest.


Zusammenfassung: Dein Fahrplan in 3 Schritten

Schritt 1: Check dein Budget. Was kannst du dir wirklich leisten? Das ist deine Obergrenze – und jeder Betrag darunter ist auch in Ordnung.

Schritt 2: Orientiere dich an deiner Situation. Nicht an einer pauschalen Tabelle, sondern an dem Szenario, das am besten zu dir passt (siehe oben).

Schritt 3: Nutze die Wunschliste. Wenn das Paar eine hat, schau dir die Preise dort an. Das ist der beste Indikator dafür, was sie sich vorstellen – ohne dass du raten musst.

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FAQ: Häufige Fragen zum Geldgeschenk bei der Hochzeit

Ist es okay, nur 30 Euro zu schenken?

Ja. Für Studierende, Azubis, Kollegen oder entfernte Bekannte sind 30 Euro absolut angemessen. Kein Brautpaar, das dich einlädt, erwartet mehr als du geben kannst.

Muss ich als Paar doppelt so viel schenken wie als Einzelperson?

Nein. Als Paar schenkt man etwas mehr, aber nicht das Doppelte. 100–200 Euro zusammen ist für die meisten Situationen passend.

Schenke ich mehr, wenn die Hochzeit besonders teuer wirkt?

Du musst nicht die Kosten des Paares kalkulieren. Die „Kosten pro Kopf"-Regel ist eine Orientierung, keine Pflicht. Schenke, was sich für dich richtig anfühlt.

Was schenke ich, wenn ich nicht zur Feier komme?

Wenn du eingeladen warst aber absagen musstest: Ein kleinerer Betrag (30–50 Euro) oder ein symbolisches Geschenk ist eine nette Geste. Wenn du nicht eingeladen warst: Kein Geschenk nötig, eine Glückwunschkarte reicht.

Bar im Umschlag oder überweisen?

In Deutschland ist der Umschlag am Tag der Hochzeit Tradition. In der Schweiz ist Überweisung oder IBAN auf der Einladung üblich. Immer öfter bieten Paare auch Sammelkassen auf Online-Wunschlisten an – das ist für beide Seiten am einfachsten.

Wie formuliere ich als Brautpaar den Geldwunsch?

Dazu haben wir einen eigenen Guide geschrieben: Geld statt Geschenke: Moderne Formulierungen ohne peinliche Reime


Zuletzt aktualisiert: Februar 2026


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